Wissenschaftliche Studien prognostizieren, daß im Jahre 2050 bereits die Hälfte des in Europa benötigten Stroms aus Marokko, Algerien und Tunesien bezogen werden könnte. Dafür würde ein paneuropäisches Stromnetz aus Hochspannungs-Gleichstromleitungen benötigt, das pro 1000 Kilometer nur drei bis fünf Prozent Stromverlust verursacht.