Marokko – Drei Themen bestimmten den Besuch des Papstes in dem nordafrikanischen Land: der interreligiöse Dialog, besonders mit dem Islam, das Wohl der Flüchtlinge und die Brückenfunktion, die Marokko als Transitland und „Brücke zwischen Europa und Afrika“ hat. Er appellierte an alle Länder, Brücken zu bauen statt Mauern zu planen und hochzuziehen, in denen die Erbauer selbst zu Gefangenen werden. Der Papst hegt die Hoffnung, dass Marokko „ein Beispiel für Menschlichkeit“ bleibt. Das „große Migrationsproblem“ könne nur durch den Großmut aller gelöst werden