Arbeiter in Goldminen ertrunken

Simbabwe – In zwei Minen nahe der Stadt Kadoma wurden Goldsucher, die auf eigene Faust in die Minen eingedrungen waren, nach einem Dammbruch von steigendem Wasser in 20 Meter tiefen Schächten überrascht. Rettungskräfte versuchen, das Wasser abzupumpen. Die Zahl von 23 Opfern könnte noch steigen, denn die Chancen, die Menschen lebend zu erreichen, sind gering. Unglücke in stillgelegten Minen sind häufig im südlichen Afrika.