Burundi – Trotz monatelanger Proteste mit über 100 Toten und 140,000 Flüchtlingen findet die umstrittene Wahl heute statt. Sogar die vergangene Nacht wurde von Schüssen und Explosionen erschüttert. Die Opposition boykottiert, die internationalen Beobachter bleiben fern, während Nkurunziza gegen die Verfassung eine dritte Amtszeit sucht. Kritiker befürchten neue ethnische Konflikte.