Südsudan – Die gerade in Juba eingetroffenen 350 Blauhelm Soldaten sind die ersten Japaner, die nach 70 Jahren militärischer Zurückhaltung nach Ende des 2. Weltkrieges befugt sind, militärische Gewalt anzuwenden. Sie haben sich bereit erklärt, mehr Verantwortung zu übernehmen. Bislang haben die japanischen Soldaten nur beim Aufbau von Infrastruktur geholfen, doch die Anzeichen eines „drohenden Völkermords“ setzen alle in Alarmbereitschaft. Das von der UNO geforderte Waffenembargo wird von Russland als „nicht zielführend“ abgelehnt.