Waffenruhe hält

Südsudan – Nach viertägigen blutigen Gefechten zwischen den Truppen von Präsident Kiir und Vizepräsident Machar mit mehreren hundert Toten, ist es heute still in Juba, doch die humanitäre Lage ist verheerend: keine Lebensmittel, kein Wasser und tausende Zivilisten, die in den Kirchen Schutz suchen. Der Druck von UNO und den USA auf die beiden Machthaber, den gemachten Frieden zu respektieren, ist gewaltig.