In den vier Monaten seit der Unabhängigkeit ist die Ölförderung um 25% gefallen. Mangelnde Fachkräfte und nicht ausgeführte Reparaturen sowie die aktiven Rebellengruppen in den Grenzgebieten beeinträchtigen die Arbeit. Dazu kommt, dass die beiden Staaten sich noch nicht darauf geeinigt haben, wie sie den Ölreichtum teilen wollen. 75% der Reserven liegen im Südsudan, doch Pipeline, Raffinerien und Export-Terminal sind im Norden.