Russische Söldner sterben in Afrika

Mosambik – Im Oktober kamen in der gefährlichen nördlichen Provinz Cabo Delgado 7 russische Söldner ums Leben, vier von ihnen erschossen und dann geköpft. Die Täter sind in Verbindung mit der radikalislamistischen Terrormiliz Islamischer Staat. Zuvor hatte Russland 200 privat finanzierte Söldner der Wagner-Gruppe und drei Kampfhubschrauber nach Mosambik geschickt, um Truppen auszubilden und zu unterstützen. Jetzt wurden sie selbst das Ziel islamischer Attacken. Putin ist sehr verschwiegen über militärische Einsätze, aber umso offener wenn es um lukrative Geschäfte geht. In Cabo Delgado wurden die weltweit größten Grafitlager entdeckt. Dazu gibt es Rubin, Öl und jede Menge Gas. Russland braucht Afrika als Instrument, um die Vorherrschaft des Westens weltweit zu schwächen.