Diese Stadt im Westen des Landes ist der Ort der größten Grausamkeiten in der Krise nach den letzten Wahlen. Es soll dort Massengräber mit Hunderten von Opfern geben. Der erste Besuch des Präsidenten soll als Geste der Versöhnung gelten. Noch immer gibt es Sicherheitsprobleme in der Region, in der etwa 170,000 Binnenflüchtlinge ihr Dasein fristen.