Niger – Acht Menschen, darunter fünf Kinder, waren unterwegs nach Algerien, um von dort nach Europa zu gelangen. Sie wurden von den Menschenschmugglern im Stich gelassen und sind an Durst gestorben. Vier weitere Männer konnten, obwohl bereits stark dehydriert, noch gerettet werden. Vor dem Abkommen zwischen Niger und Algerien, das den Menschenhandel fahndet, war die Zahl der Toten in der Wüste entschieden größer.