Hexerei auf dem Vormarsch

Norwegen stellte Malawi 600,000 Dollar zur Verfügung, um Bildungsprogramme gegen Hexerei durchzuführen, denn Vergewaltigungen, um das Opfer angeblich von Dämonen zu befreien, häufen sich dort. Im Nachbarland Tansania wurde einer Albino-Frau ein Arm abgehackt, um ihn für okkulte Zwecke zu verkaufen. Im Kampf gegen diese Bräuche fordert Südafrika von Medizinmännern schon länger eine offizielle Zulassung und befähigt sie durch medizinische Schulungen, ihren Teil zu Hygiene und Aidsbekämpfung beizutragen.