Freiheitsplatz – Schlachtfeld

Der neue Premierminister Schadiq entschuldigte sich für die Angriffe von Mubaraks Anhängern auf friedliche Demonstranten, lehnte aber jede Verantwortung der Regierung ab. Die Armee versucht, mit zweifelhaftem Erfolg, die beiden Lager zu trennen. In 24 Stunden gab es fünf Tote und 836 Verletzte. Internationaler Druck auf Mubarak, besonders von fünf EU Ländern und den USA wächst. Die Massenversammlung beim Freitagsgebet könnte ein Schlüsselmoment in dem explosiven Konflikt werden.