Niger – Große Landstriche des sonst so trockenen Landes wurden durch die anhaltenden Regenfälle überschwemmt. Dutzende Menschen starben; 200.000 sind obdachlos. Am schlimmsten betroffen ist die Hauptstadt Niamey, wo ganze Viertel zu Sümpfen wurden und viele Einrichtungen zerstört wurden. Auf dem Land starben tausende Tiere und die Getreideernte in weiten Teilen wurde vernichtet. Die Regierung hat begonnen, die Brutstätten der Moskitos zu zerstören, um die Ausbreitung von Malaria zu verhindern.