Trotz Gerüchten um seinen Rücktritt scheint der Altpräsident sich immer noch zu weigern, die Macht an seinen Rivalen abzugeben. Während er sich verschanzt und seine eigenen Soldaten ihn in Scharen verlassen – nach Augenzeugen sollen in der letzten Nacht viele in einer Kirche Uniform und Waffen abgelegt haben – plant die UNO seine Abreise ins Exil. Die AU verurteilt das Eingreifen der UNO und Frankreichs. Gbagbo soll gehe, aber nicht von ausländischen Truppen dazu gezwungen werden.