Ägypten – In den letzten drei Wochen sind im Nordsinai vier koptische Christen getötet worden, der erste war ein Lehrer auf dem Weg zur Arbeit, die beiden letzten Vater und Sohn. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFR) berichtet auch von Vertreibungen und von einem Video, in dem die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ dazu aufrufe, ägyptische Christen zu töten. Sie seien keine „Schutzbefohlene (Dhimmis)“, sondern „Ungläubige (Kufar)“. Es wäre an der Zeit, dass Ägyptens Regierung sich „der extremistischen Gewalt stellt“, so ein IGFM Sprecher.