Das Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das internationalen Hilfswerken verbietet, sich für Menschenrechte, Gleichberechtigung, Kinderrechte sowie Konfliktlösungen und Versöhnung einzusetzen. Dasselbe gilt für lokale NGO’s, die mehr als 10% ihrer Fonds von ausländischen Quellen erhalten. Die Opposition nennt das Gesetz den Versuch der Regierung, alle jene fernzuhalten, die für ihr Festklammern an der Macht eine Bedrohung sein könnten.