Kibaki verspricht friedliche Übergabe

Seine umstrittene Wiederwahl vor fünf Jahren hatte die blutige ethnische Auseinandersetzung ausgelöst. In den nächsten Wahlen, 4. März 2013, will er nicht mehr kandidieren, beteuerte er der Nation. Das Wohl des Volkes, nicht das Interesse des Einzelnen, solle maßgebend sein.