Bei der 2. Triangular Conference am 24. Juli beschwerten sich die Einheimischen im Nacala Korridor, dass sie keinen Zugang zu Feuerholz und andern Waldprodukten haben. Ihr Leben sei sehr eingeschränkt. Die Partner Mosambiks im ProSavanna Project, Brasilien und Japan, verteidigten ihre Teilnahme. Sie seien von der Regierung in Maputo eingeladen worden, um Mosambiks Landwirtschaft zu modernisieren. In weiten Teilen des 14 Mio. ha Nacala Korridors, der sich über drei Provinzen erstreckt, wird zurzeit Soja angebaut. Das anfänglich gesetzte Ziel war Ernährungssicherheit und Souveränität.