Vertreter von FAO und der westafrikanischen Zivilgesellschaft beklagten bei ihrem Treffen in Monrovia, dass so viel Ackerland – in Liberia sind es bereits 45% – in Händen ausländischer Investoren ist. Man müsse in kleinbäuerliche Landwirtschaft investieren, kommunale Landrechte anerkennen und besonders Frauen Zugang zu Land und Wasser verschaffen, denn sie sind die Hauptagenten in der Ernährung der Bevölkerung. Langfristig seien Getreidereserven für Krisenzeiten und weitere Forschung, deren Resultate auch Familienbetriebe erreichen müssen, notwendige Schritte.